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 Bauprodukte und die Energiewende

 Früher mussten Bauprodukte Probleme, wie Statik, Lärm- oder Wetterschutz lösen, heute müssen Produkte für den Bau auch immer geeignet sein, die Energiewende voranzutreiben ...

U-Wert Rechner > Fragen? Hinweise?

Mit Innovation zum Erfolg

Viele Bauprodukte sind am Ende ihrer Entwicklungsmöglichkeit. Es braucht innovative neue Produkte und Kombinationen: 


BauPVO

Neue EU-Bauprodukte-Verordnung: mehr Innovation, Digitalisierung und Nachhaltigkeit 

Bau-DPP

Digitale Produktpässe für Bauprodukte. Alle Informationen an einer Stelle 

EPBD (EU)

RICHTLINIE (EU) 2024/1275 über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden 

U-Wert

Alles rund um das Thema U-Wert mit kostenlosem U-Wert Rechner. 

Viele Wege führen nach Rom

Im Bauwesen gibt es selten nur eine einzige richtige Lösung. Seit Jahrtausenden entwickeln sich Bauprodukte, Verfahren und bewährte Kombinationen stetig weiter. Dachziegel, Mauersteine oder Fliesen sind nicht zufällig entstanden – sie haben sich durchgesetzt, weil sie funktionieren.

Technische Innovationen

Notwendig, aber nicht um jeden Preis

Technische Innovationen haben das Bauen immer wieder nach vorne gebracht. Die industrielle Produktion von Baustoffen hat enorme Fortschritte ermöglicht. Gleichzeitig zeigt uns die Geschichte, dass nicht jede vermeintliche Innovation dauerhaft ein Gewinn ist. Asbest galt einst als Heilsbringer – bis sich seine gravierenden gesundheitlichen Folgen zeigten.

Diese Erfahrungen prägen unseren Blick.


Unsere Aufgabe

So, wie wir unsere Aufgabe verstehen. Es gibt ausreichend Verbände, die die Interesse einzelner Baustoffhersteller oder Branchen vertreten. Wir verstehen uns mehr als Vertreter der Kunden und der Hersteller, die Partner der Kunden sein wollen

Der BauPVO e. V. sieht es nicht als seine Aufgabe, jedes nur denkbare Bauprodukt zu beschreiben oder jeden technischen Spezialfall zu bewerten. Unser Fokus liegt auf den realen Herausforderungen am Markt. Gemeinsam mit unseren Partnern informieren wir über bewährte, aktuelle und praktikable Lösungen.

Dabei orientieren wir uns an drei zentralen Kriterien:

  • Praktikabilität – Ist die Lösung im Alltag umsetzbar?

  • Wirkung – Erfüllt sie zuverlässig ihren Zweck?

  • Langlebigkeit – Ist sie dauerhaft tragfähig?


Benutzer können an Beta-Testprogrammen teilnehmen, Feedback zu kommenden Veröffentlichungen geben und die zukünftige Ausrichtung der Plattform beeinflussen. Wenn Sie sich über Updates auf dem Laufenden halten, können Sie die neuesten Tools und Funktionen nutzen und sicherstellen, dass Ihr Unternehmen wettbewerbsfähig und effizient bleibt.

Was den Verbraucher bewegt

Einfach erklärt und auf das wesentliche reduziert. Der Verbraucher möchte kein Bauphysikstudium machen, er möchte sein Problem mit einem guten Gewissen und vertrauensvoll gelöst bekommen.

Selbstverständlich behalten wir Nachhaltigkeit, Zulassungsfragen sowie die Auswirkungen auf Mensch, Tier und Umwelt im Blick.

Wir wollen kein Verband sein, der sich in technischen Detailtiefe oder politischen Verflechtungen verliert. Unser Anspruch ist Transparenz – und eine Sprache, die auch ohne Fachstudium verständlich bleibt.

Dafür nehmen wir bewusst in Kauf, komplexe Sachverhalte an manchen Stellen zu vereinfachen. Nicht, um Inhalte zu verkürzen – sondern um sie zugänglich zu machen.

Denn unser gewählter Adressat ist der Verbraucher.

Unsere aktuellen Schwerpunkte 

Unsere Experten verfügen über umfangreiche Kenntnisse und Erfahrung, um stets die besten Lösungen im Bauwesen zu liefern.

1. Die Gebäudehülle – der entscheidende Faktor 

Das derzeit drängendste Handlungsfeld sehen wir in der Dämmung der Gebäudehülle.

Hier entscheidet sich maßgeblich, wie effizient, wirtschaftlich und nachhaltig ein Gebäude betrieben werden kann. Eine gute Hülle reduziert Energieverluste, steigert den Wohnkomfort und schafft die Grundlage für sinnvolle weitere Maßnahmen.

Deshalb widmen wir uns diesem Thema zuerst. 

2. Wärme- und Stromversorgung 

Im nächsten Schritt betrachten wir die Wärme- und Stromversorgung des Hauses.

Ist die Gebäudehülle optimiert, stellt sich die Frage:

Wie wird Energie erzeugt?

Wie wird sie genutzt?

Wie kann sie effizient gespeichert oder kombiniert werden?

Auch hier gibt es unterschiedliche Wege – und wir zeigen auf, welche Lösungen praktikabel, wirksam und langfristig sinnvoll sind. 

3. Fenster und Nullenergiehaus

Anschließend widmen wir uns dem Thema Fenster – einem oft unterschätzten, aber zentralen Baustein der Gebäudeperformance.

Darauf aufbauend beschäftigen wir uns mit dem Konzept des Null- bzw. Niedrigenergiehauses. Welche Voraussetzungen sind realistisch? Welche technischen Lösungen sind sinnvoll? Und wo liegt der Unterschied zwischen Theorie und praktischer Umsetzung? 


Orientierung statt Ideologie

Wir stehen für sachliche Information statt Schlagworte.

Für Transparenz statt Interessenpolitik.

Für verständliche Erklärung statt technischer Überforderung.

Es gibt viele Wege.

Entscheidend ist, den richtigen für die jeweilige Situation zu finden.

Kennzahlen der Baustoffbranche

Zahlen sagen oft mehr als Worte...

41,5 Mrd. € Umsatz (2023)

Quelle: Bundesverband Baustoffe – Steine und Erden (bbs), Branchenbericht 2024.

                                                                                  

430 Mrd. € Bauvolumen (2023)

Quelle: Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, Bauprognose 2024.

                                                                                  

64.000 Beschäftigte 

in der Baustoffindustrie (900.000 Bauhauptgewerbe)

Quelle: Bundesverband Baustoffe – Steine und Erden (bbs), 2024.




10 %

der Baubranche macht die Baustoffbranche aus. 

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